Wasserhärte ist ein Maß für den Kalkgehalt des Wassers und wird durch Calcium- und Magnesiumsalze verursacht. Die Wasserhärte für sogenanntes hartes Wasser wird in Härtegraden angegeben.

 

Ein deutscher Härtegrad (1°dH) = 10 mg Calciumoxid pro Liter Wasser,
Ein deutscher Härtegrad (1°dH) = 10 g Calciumoxid pro m³ (= 1.000 Liter) Wasser.

Wasserhärte in deutschen Härtegraden:    

0 – 4:   sehr weich
4 – 8:   weich
8 – 12:   mittelhart
12 – 18:   ziemlich hart
18 – 30:   hart
> 30:   sehr hart

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Hartes Wasser ist kein Zeichen schlechter Trinkwasserqualität, eher im Gegenteil.

Natürliches Wasser (Quellwasser oder Grundwasser) ist in der Regel reich an Mineralstoffen, vor allem an Calcium- und Magnesium-Ionen. Diese Mineralstoffe sind wichtig für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium / Kalk braucht der Mensch nicht nur um Osteoporose / Knochenschwund vorzubeugen, sondern der Kalk im Wasser ist auch wichtig für die Blutgerinnung. Magnesium ist vor allem für Muskulatur und Nerven wichtig. Ein solcher Art gesundes Trinkwasser aus der Wasserleitung erspart darüberhinaus Kosten und Mühe beim Kauf von Mineralwasser und anderen Getränken. Verantwortlich für den Geschmack des Wassers ist der in ihm befindliche Kalk. Bei niedrigen Wasserhärte-Werten wird der Geschmack des Wassers als eher fad empfunden.

Höhere Wasserhärten haben einen gesundheitlichen Vorteil, führen aber zu höherem Seifenverbrauch und stärkeren Kalkablagerungen (Wasserkocher, Kaffeemaschine etc.):


Je härter das Wasser,hartes Wasser Kalk

* umso mehr kommt es jedoch zu Kalkablagerungen in Rohren, Leitungen, diversen Geräten bzw. bei der Warmwasserbereitung
 * umso höher ist der Energieverbrauch und damit die Energiekosten und das bei ständig steigenden Energiepreisen
* Hartes Wasser führt weiters zu mehr Kalkablagerungen in Bad, Dusche, Küche, WC etc.
* und führt damit zu mehr Zeitaufwand beim Reinigen 
* Hartes Wasser führt darüberhinaus zu einer Waschkraftminderung von Reinigungsmitteln auf Seifenbasis
* und führt damit zu erhöhten Wasch- und Reinigungskosten

 

Was kann man gegen hartes Wasser tun ?

Bei der herkömmlichen, klassischen Entkalkungsanlage / Ionenaustauscher werden die für den Körper wertvollen Calcium- und Magnesium-Ionen, die ja für die Härte zuständig sind, herausgenommen und durch Natrium-Ionen ersetzt. Der Ionenaustauscher besteht im Prinzip aus einem Behälter, der mit feinen Kunststoffkörnern (Austauscherharz) gefüllt ist. Diese Körner werden mit einer Kochsalzlösung angereichert. Über diese angereicherte Austauschmasse wird das harte Wasser geleitet und dadurch (teilweise) enthärtet. Um wieder auf mindestens 8 Grad deutsche Wasserhärte zu kommen, wird entsprechend unbehandeltes, hartes Wasser beigemischt.

Nachteile der herkömmlichen Entkalkungsanlage:
* Um Rostbildung zu vermeiden, muss bei der Wasserenthärtung zumeist auch Phosphat eingesetzt werden.
* Ein weiterer Nachteil ist, dass anstelle von Kalzium- und Magnesium-Ionen Natrium-Ionen ins Wasser gelangen. Das kann die Geschmacksqualität von aromatischen Getränken wie Kaffee, Tee etc. beeinträchtigen: Salzgeschmack bzw. artfremder Geschmack, bei kreislaufgeschädigten Personen sind Komplikationen infolge der Störung des physiologisch wichtigen Natrium-Calcium-Gleichgewichtes im Körper nicht auszuschließen. Mediziner sind der Ansicht, dass ein noch Mehr an Natrium/Salz zusätzlich zu einer Übersäuerung des Körpers beiträgt.
* Auch kann sich die hygienische Qualität des Wassers durch Keimvermehrungen in den Austauschermassen verschlechtern.
* Hohe Anschaffungskosten und
* hohe regelmäßige Betriebskosten und Wartungskosten.

 

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