Wasserhärte · Härtegrade · Kalk im Wasser

Wasserhärte: wie hart ist Ihr Wasser?

Die Wasserhärte ist ein Maß für den Kalkgehalt Ihres Wassers und wird durch Calcium- und Magnesiumsalze verursacht. Hier finden Sie die Härtegrade im Überblick, ab wann eine Wasseraufbereitung sinnvoll ist und warum Waterfit Ihnen die lebensnotwendigen Mineralien z.B. Calcium und Magnesium im Wasser belässt.

Waterfit Wasseraufbereitung Kalkschutz bzw. Kalkschutzanlage inklusive Lebensqualität und Wellness. Ohne Salz, ohne Chemie, ohne Granulat, ohne Strom, ohne Wartung. Eine Einmalinvestition ohne jegliche Folgekosten.

21 Jahre Erfahrung in Österreich, Deutschland etc., keine Reklamation, nur positive Rückmeldungen, daher 21 Jahre Garantie auf Waterfit!

ab 8 °dHWaterfit empfohlen
bis ca. 33 °dHlangjährige Erfahrung
Note 1,9Hagalis Wasseranalyse
OFIGeprüft
BOKU WienTOP bewertet

Waterfit Premium Quality ProductWaterfit Auszeichnung: Note 1,9 GUT BIS SEHR GUTWaterfit KundenzufriedenheitWaterfit Garantiekarte

Die Grundlagen

Wasserhärte in deutschen Härtegraden

Ein deutscher Härtegrad (1°dH)
entspricht 10 mg Calciumoxid pro Liter Wasser

Ein deutscher Härtegrad (1°dH)
entspricht 10 g Calciumoxid pro m³ (= 1.000 Liter) Wasser

Wasserhärte in
deutschen Härtegraden (°dH)
Bezeichnung Waterfit Waterfit
0 bis 4 sehr weich nicht erforderlich
4 bis 8 weich nicht erforderlich
8 bis 12 mittelhart empfohlen
12 bis 18 ziemlich hart empfohlen
18 bis 30 hart empfohlen
über 30 sehr hart empfohlen

Wie hoch der Kalkanteil Ihres Wassers ist, können Sie bei uns erfahren. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne:
+43 1 707 32 76

Die häufigste Frage

Ab welcher Wasserhärte soll man eine Wasseraufbereitung einbauen?

Es empfiehlt sich der Einbau ab 8 Grad deutscher Wasserhärte: zum Schutz und für eine längere Lebensdauer Ihrer Wasserleitungen, Wasser-Haushaltsgeräte z.B. Waschmaschine, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Armaturen etc., für den geringstmöglichen Reinigungsaufwand in Bad, Dusche, Küche, WC etc. und für viele Einsparungen an Kosten und Zeit. Mit Waterfit haben wir langjährige, beste Erfahrungen bis ca. 33 Grad deutscher Wasserhärte.

Waterfit ab 8 Grad deutscher Wasserhärte
Die rein physikalische Waterfit Wasseraufbereitung Kalkschutzanlage funktioniert ohne Chemie, ohne Salz, ohne Granulat, ohne Strom, ohne Wartung und ohne jegliche Folgekosten. Die lebensnotwendigen Mineralien z.B. Calcium und Magnesium bleiben in Ihrem Wasser.

Je härter das Wasser
Verkalkter Duschkopf: hartes, kalkhaltiges Wasser führt zu Kalkablagerungen
Höhere Wasserhärten

Gesundheitlich ein Vorteil, im Haushalt ein Aufwand.

Höhere Wasserhärten haben einen gesundheitlichen Vorteil, führen aber zu höherem Seifenverbrauch und zu stärkeren Kalkablagerungen.

Je härter das Wasser ist:

– umso mehr kommt es zu Kalkablagerungen in Rohren, Leitungen, in Wasser-Haushaltsgeräten z.B. Waschmaschine, Kaffeemaschine, Wasserkocher etc. sowie bei der Warmwasserbereitung

– umso höher ist der Energieverbrauch und damit die Energiekosten, und das bei ständig steigenden Energiepreisen

– umso mehr Kalkablagerungen entstehen in Bad, Dusche, Küche, WC etc. und damit mehr Zeitaufwand beim Reinigen

– umso stärker ist die Waschkraftminderung von Reinigungsmitteln auf Seifenbasis und damit erhöhte Wasch- und Reinigungskosten

GUT ZU WISSEN

Hartes Wasser ist kein Zeichen schlechter Trinkwasserqualität, eher im Gegenteil:

Natürliches Wasser (Quellwasser oder Grundwasser) ist in der Regel reich an Mineralstoffen, vor allem an Calcium- und Magnesium-Ionen. Diese lebensnotwendigen Mineralstoffe sind wichtig für den Aufbau von Knochen und Zähnen. Calcium bzw. Kalk braucht der Mensch nicht nur, um Osteoporose bzw. Knochenschwund vorzubeugen, sondern der Kalk im Wasser ist auch wichtig für die Blutgerinnung. Magnesium ist vor allem für Muskulatur und Nerven wichtig. Ein solcher Art gesundes Trinkwasser aus der Wasserleitung erspart darüberhinaus Kosten und Mühe beim Kauf von Mineralwasser und anderen Getränken.

Verantwortlich für den Geschmack des Wassers ist der in ihm befindliche Kalk. Hartes Wasser schmeckt besser, bei niedrigen Wasserhärte-Werten wird der Geschmack des Wassers als eher fad empfunden.

Muss man das Leitungswasser zuhause also chemisch bzw. mit Salz, Harz, Granulat etc. aufbereiten? Nein. Wasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Das Wasser Ihres Wasserlieferanten, zumeist die Gemeinde, der Wasserlieferverband o.ä., entspricht der strengen Lebensmittelverordnung. Denn Ihr Wasserlieferant muss regelmäßig die einwandfreie Wasserqualität seines gelieferten Wassers kontrollieren und nachweisen. Ihr Leitungswasser erreicht Sie daher in tadellosem Zustand. Eine chemische Veränderung Ihres Leitungswassers ist daher nicht notwendig.

Was kann man gegen hartes Wasser tun?

Entkalkungsanlage bzw. Ionenaustauscher: was dabei passiert

Im Gegensatz zu Waterfit werden bei der herkömmlichen, klassischen Entkalkungsanlage bzw. beim Ionenaustauscher die für den Körper wertvollen Calcium- und Magnesium-Ionen, die ja für die Wasserhärte zuständig sind, großteils herausgenommen und durch Natrium-Ionen bzw. Salz ersetzt. Um wieder auf mindestens 8 Grad deutsche Wasserhärte zu kommen, wird entsprechend unbehandeltes, hartes Wasser beigemischt.

Nachteile der herkömmlichen Entkalkungsanlage bzw. Wasserenthärtung

  • Die wertvollen Calcium- und Magnesium-Ionen werden durch Natrium- bzw. Salz-Ionen ersetzt. Das beeinträchtigt zumeist die Geschmacksqualität des Trinkwassers. Auch Wasser-Mischgetränke wie z.B. Apfelsaft mit Leitungswasser (Apfelschorle), Kaffee, Tee etc. schmecken dann nicht mehr so, wie Sie es wollen: Salzgeschmack bzw. artfremder Geschmack, einmal schwächer, einmal stärker.
  • Die hygienische Qualität des Wassers kann sich durch Keimvermehrung in den Austauschbehältern verschlechtern.
  • Das Natrium bzw. Salz greift Ihre Armaturen an.
  • Hohe Anschaffungskosten.
  • Hohe regelmäßige Betriebskosten, Wartungskosten bzw. Servicekosten.

Was ist hingegen sinnvoll bei hartem Wasser?

Die Antwort: Waterfit Kalkschutz

Rein physikalisch

Waterfit löst das Kalkproblem rein physikalisch und ist daher ein rein physikalischer Kalkschutz mit vielen zusätzlichen Vorteilen.

Ohne Folgekosten

Ohne Chemie, ohne Salz, ohne Granulat, ohne Strom, 100% ohne Wartung. Eine Einmalinvestition ohne jegliche Folgekosten: 0 € pro Jahr.

Genuss und mehr Freizeit

Weicher im Geschmack, angenehmer auf der Haut, dazu viele Einsparungen an Kosten und Zeit sowie mehr Freizeit.

Weitere Infos zu Waterfit und Kalk im Wasser

FAQ ZUR WASSERHÄRTE

Die häufigsten Fragen zur Wasserhärte:

+ Was ist die Wasserhärte?
Die Wasserhärte ist ein Maß für den Kalkgehalt des Wassers und wird durch Calcium- und Magnesiumsalze verursacht. Angegeben wird sie in Härtegraden. Ein deutscher Härtegrad (1 °dH) entspricht 10 mg Calciumoxid pro Liter Wasser bzw. 10 g Calciumoxid pro m³ (= 1.000 Liter) Wasser.

+ Ab welcher Wasserhärte ist Waterfit sinnvoll?
Waterfit empfiehlt den Einbau ab 8 Grad deutscher Wasserhärte. Mit Waterfit haben wir langjährige, beste Erfahrungen bis ca. 33 Grad deutscher Wasserhärte.

+ Wie erfahre ich meine Wasserhärte?
Wie hoch der Kalkanteil Ihres Wassers ist, können Sie bei uns erfahren. Rufen Sie uns einfach an: +43 1 707 32 76. Die Werte veröffentlicht üblicherweise auch Ihr Wasserlieferant, zumeist die Gemeinde oder der Wasserlieferverband, auf dessen Webseiten.

+ Ist hartes Wasser ein Zeichen schlechter Trinkwasserqualität?
Nein. Hartes bzw. kalkhaltiges Wasser ist reich an lebensnotwendigen Mineralstoffen wie z.B. Calcium und Magnesium und daher sehr wertvoll. Waterfit erhält Ihnen diese wertvollen Mineralstoffe und ist damit besser als jede Entkalkungsanlage.

+ Was ist der Unterschied zwischen Kalkschutz und Wasserenthärtung?
Eine Wasserenthärtung entzieht dem Wasser über einen Ionentauscher großteils das lebensnotwendige Calcium und Magnesium und gibt dafür Natrium bzw. Salz ab, die Wasserhärte sinkt. Kalkschutz verändert den Kalk rein physikalisch. Die Wasserhärte und damit die lebensnotwendigen Mineralien bleiben erhalten.

+ Muss man das Leitungswasser zuhause also chemisch bzw. mit Salz, Harz, Granulat etc. aufbereiten?
Nein. Wasser ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel. Das Wasser Ihres Wasserlieferanten, zumeist die Gemeinde, der Wasserlieferverband o.ä., entspricht der strengen Lebensmittelverordnung. Denn Ihr Wasserlieferant muss regelmäßig die einwandfreie Wasserqualität seines gelieferten Wassers kontrollieren und nachweisen. Ihr Leitungswasser erreicht Sie daher in tadellosem Zustand. Eine chemische Veränderung Ihres Leitungswassers ist daher nicht notwendig.

+ Was kann man gegen hartes Wasser tun?
Im Gegensatz zu Waterfit werden bei der herkömmlichen, klassischen Entkalkungsanlage bzw. beim Ionenaustauscher die für den Körper wertvollen Calcium- und Magnesium-Ionen, die ja für die Wasserhärte zuständig sind, großteils herausgenommen und durch Natrium-Ionen bzw. Salz ersetzt. Um wieder auf mindestens 8 Grad deutsche Wasserhärte zu kommen, wird entsprechend unbehandeltes, hartes Wasser beigemischt.

Klären wir offene Fragen

Wir sagen Ihnen wie hart Ihr Wasser ist.

In einem kurzen Telefonat klären wir Ihre Wasserhärte, Ihren Wasserleitungsdurchmesser und die passende Waterfit Größe. Anschließend erhalten Sie ein konkretes Angebot, unverbindlich. Auf Wunsch rufen wir Sie gerne zurück.

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